Viren sind extrem kleine Krankheitserreger, die keine eigenen Zellen besitzen. Sie können sich nur in lebenden Wirtszellen vermehren und gelten deshalb als Grenzform zwischen lebend und nicht-lebend.
| Bestandteil | Funktion | Bild |
|---|---|---|
| Erbmaterial (DNA/RNA) | Enthält die genetische Information | ![]() |
| Capsid (Proteinhülle) | Schützt das Erbgut | ![]() |
| Virushülle | Hilft beim Eindringen in Wirtszellen | ![]() |
| Spikes | Erkennen und binden an Zellen | ![]() |
1. Andocken an die Zelle
3. Vervielfältigung im Zellinneren
4. Freisetzung neuer Viren
Lytischer Zyklus: Zelle wird zerstört, neue Viren werden freigesetzt.
Lysogener Zyklus: Virus-DNA bleibt in der Zelle verborgen und wird später aktiv.
Impfungen trainieren das Immunsystem, damit es Viren schneller erkennt und bekämpft. Sie gehören zu den wichtigsten Maßnahmen zur Verhinderung von Pandemien.
Viren verändern sich ständig durch Mutationen. Dadurch können neue Varianten entstehen, die ansteckender oder schwerer bekämpfbar sind.